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Keramik Wandmaske

Artikelnummer
0000471

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Details

Keramik Wandmaske erzeugt um 1950,  farbig staffiert

Damennkopf mit dunkelbraunem Haar und Tuch, grün glasiertes Halstuch, in weichen Scherben eingeritzt Nr. ,,114" an Rückseite Schnur zum Aufhängen 

Entwurf und Ausführung Werkstätten Adolf Prischl Kunstkeramik in Wien.

Zustand: gut 

Maße 15 x 23 cm 

Tiefe: 10 cm 

 

 

Biographie: Adolf Prischl 

1912 – 1970 

Adolf Prischl geboren in Wien, Alsergrund am 24.1.1912. 

1929 
trat er nach seinem Schulabschluss in die von Robert Obsieger geleitete Wienerberger Werkstättenschule für Keramiken ein. 

1931 
erhielt er das Abschlusszeugnis. 

Zahlreiche Modelle von Figurinen und Wandmasken, die in den folgenden Jahren, während seiner Tätigkeit als freier Bildhauer und Keramiker entstanden, wurden von der Wiener Manufaktur Friedrich Goldscheider und der Wiener Kunstkeramik und Porzellanmanufaktur Keramos ausgeführt. 

1940 
Prischl wurde zum Militärdienst eingezogen. 

1943 
Eintritt als Angestellter in die Wiener Kunstkeramik und Porzellanmanufaktur Keramos 

1946 
Im Feber 1946 legte Prischl die Meisterprüfung (Töpfer und Keramiker) ab. 

Wenig später eröffnete er in Wien Margareten eine Keramikwerkstätte. 
Diese Werkstätte wurde später in die Mollardgasse in Wien Mariahilf übersiedelt. 

Zu dieser Zeit arbeiteten auch seine Frau und seine Tochter im Betrieb mit. 
Zeitweise wurden auch einige Angestellte beschäftigt. 

Nach dem Eintritt von Karl Sailer wurde der Firmenname auf Kunstkeramik Prischl & Sailer geändert. 

1965 
stellte Prischl seine selbstständige Tätigkeit ein. 
Darauf folgte eine Anstellung bei der Keramikfirma Pawlata in Wien.

1970 Am 7. Juni 1970 stirbt Prischl an den Folgen eines Herzinfarktes.

 

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